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Dosisfindung/Überdosierung bei der Guaifenesintherapie

In diesem Video komme ich nochmals auf das Thema Überdosierung zu sprechen und ergänze damit mein erstes Video zum Thema. Weiter geht es um die Überbewertung der Kartierungen und um den richtigen Umgang mit der Suche nach salizylatfreien Produkten.

Video vom 04.12.2013

Ich freue mich auf Deinen Kommentar 🙂

9 Antworten auf „Dosisfindung/Überdosierung bei der Guaifenesintherapie“

  1. Hallo, und alles Gute für das neue Jahr

    Ich habe dein letztes Video gesehen und denke darüber nach ob ich auch Kohlenhydrate weglassen muss. Bei mir tut die Schulter schon mehrere Monate weh. Ansonsten geht es mir mit 3 x 300 Gramm schon besser.

    MfG, ubi

    1. Hallo Ubi,
      die Symptome bei einer Kohlenhydratunverträglichkeit oder bei der Hypoglykämie findest Du auf S.102 im Buch. Allerdings gibt es viele Symptome, die sich mit denen der Fibro überschneiden. Deshalb hat man meist erst dann Klarheit, wenn man für 2 Monate die Ernährungsvorgaben von St. Amand einhält. Wichtig: NICHT HUNGERN UND KEIN FETT SPAREN!

      Wie lange nimmst Du schon Guai und welches Guai nimmst Du?

      Freundliche Grüße, Barbara

    2. Hallo Barbara,
      Ich nehme die 300 mg Kapseln die von der Angertor Apotheke abgefüllt werden. Angefangen habe ich im Mai 2012 mit 2 x 300 mg. Seit Oktober 2012 nehme ich Mittags eine 3. Kapsel. Eine Verbesserung ist schon eingetreten.

      Freundliche Grüße, ubi

    3. Hallo Ubi,
      ich habe auch im Mai 2012 angefangen…:-)
      Habe mich im Laufe der Zeit aber auf 5 Einnahmen (ebenfalls Kapseln) gesteigert, um möglichst viele Stunden des Tages abzudecken. Meine erste Kapsel nehme ich um 6 Uhr morgens, die letzte um 22 Uhr. Am Wochenende klappt das natürlich nicht immer so…
      Vielleicht brauchst Du auch etwas mehr? St. Amand schreibt irgendwo (oder die Guaigroup), daß die Sehnen und Bänder nicht so gut durchblutet sind wie die Muskulatur und es deshalb manchmal nötig sein kann, die Dosis zu erhöhen für diese Bereiche (denke da an Deine Schulter).

      LG, Barbara

    4. Hallo Barbara
      ich hatte mich mit der Jahreszahl vertan. Ich habe im Mai 2013 mit der Behandlung angefangen. Ich werde erstmal bei der Dosis bleiben und weiter abwarten was so passiert.

      Freundliche Grüße, ubi

    1. Hallo,
      erstmal alle guten Wünsche für das neue Jahr, auch an alle anderen Leser.

      Dort wird von den Studienergebnissen der Uni Würzburg vom Frühjahr 2013 berichtet. Demnach gibt es Schädigungen bei den kleinen Nervenfasern (small fibers) http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/fibromyalg/

      Damit ist nachgewiesen, daß wir Fibros uns die Beschwerden nicht einbilden…Leider erklärt es immer noch nicht die Ursache der Erkrankung. Der Nachweis ist wohl auch so aufwändig, daß die bei der Studie angewendete Methode keinen Einzug in die Arztpraxen finden wird.

      So müssen wir weiter warten….

    2. Auch von mir die besten Wünsche fürs neue Jahr.

      Ob der Nachweis Aktion oder Reaktion auf anderen Auslöser ist – jedenfalls ein Mosaiksteinchen. Und Sie sagen es: damit haben Ärzte weniger Chancen, die Krankheit zu ignorieren.
      Mir hat damals die Diagnose bereits sehr geholfen.

      Hoffen wir das Beste.

      MfG

  2. Hallo,
    an dieser Stelle möchte ich sagen, daß ich bzgl der Fibro nicht an Heilungen oder Handauflegen oder ähnliches glaube und sowas sicherlich auch nicht ausprobieren werde. Kommentare, die auf solch eine Art und Weise Werbung für unseriöse Behandlungsmethoden machen, werden von mir entfernt.
    Die Theorie der Guaifenesintherapie erklärt den Grund der Erkrankung, es ist schlüssig und an mir und meinen Familienmitgliedern sehe ich, daß Guai wirkt. Ich empfehle jedem, sich erstmal mit dieser Therapie auseinanderzusetzen statt haufenweise Geld für angeblich vielversprechende wundersame Heilungen auszugeben.
    http://www.fibromyalgie-guaifenesin.info/de/start/

    Meine monatlichen Kosten für diese Therapie liegen bei unter 10 Euro im Monat.

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