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Gastbeitrag von “Alisha67” zur Guaifenesintherapie bei Fibromyalgie

Mit großer Freude kann ich heute einen Gastbeitrag veröffentlichen, den Alisha67, ein weiteres Forenmitglied, verfasst hat.
Alisha67 berichtet über die Entwicklung ihrer Fibromyalgie und die deutlichen Verbesserungen durch das Guaifenesin.
Ich würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn sich noch jemand finden würde, der meinen Blog durch einen Gastbeitrag über die Guaifenesintherapie bereichern würde….Nimm gern Kontakt zu mir auf.
Nun aber viel Spaß mit Alisha67’s Beitrag und ganz, ganz herzlichen Dank an Alisha67 für ihren Mut, ihre Geschichte hier zu veröffentlichen!

Auf der rechten Seite dieses Blogs findet sich u.a. das Blog-Archiv, in dem alle Beiträge auf einer Zeitleiste sortiert sind. Dort kann man sämtliche Videos von Beginn an finden.

Nach dem letzten Video auf “ältere Posts” (bzw. zurück auf “neuere Posts”) klicken.

Gastbeitrag

Wenn Du Lust hast, Deine Therapiegeschichte ebenfalls vorzustellen, nimm bitte Kontakt mit mir auf. Schau auch auf meine Seite unterstütze mich! Weitere Berichte von Betroffenen gibt es hier und im Portal.

Wir freuen uns auf Deinen Kommentar 🙂

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5 Antworten auf „Gastbeitrag von “Alisha67” zur Guaifenesintherapie bei Fibromyalgie“

  1. Hallo Doris und Freundin,und liebe Barbara,
    ,
    das Video war sehr bereichernd. So habe ich, wie auch bei Barbara, eine persönliche Vorstellung von anderen Erkrankten. Ich finde das sehr mutig und Nacamenswert. So sieht man auch die Menschen hinter dieser Erkrankung, nicht nur nichtssagende Zahlen oder Nummern.
    Man sieht die Freude und Hoffnung über die Verbesserungen in den Gesichtern
    Das gibt mir Mut mit der Therapie recht bald zu beginnen. Ich befinde mich sozusagen in der Vorbereitungsphase zur Informationssammlung, lese auch gerade das Buch von Dr.Amand.
    Barbara, ich habe schon viele deiner Videos auf Youtube gesehen und finde es toll was du alles machst.
    Ich nehme Anteil an deinem Befinden und hoffe die Beschwerden werden sich auch weiterhin. bessern.
    Ich stehe noch vor dem Anfang der Behandlung mit Guai.. Ich warte noch ein wenig bis meine Vorbereitungen abgeschlossen sind. Ich habe Vorfreude darauf und auch ein bisschen mulmiges Gefühl, wegen der beschriebenen Verschlechterung. Da es mir im Moment gerade schlecht geht, kann ich mir momentan keine Verschlechterung vorstellen. Aber die Information hat erst einmal Vorrang für mich.Ich will keine Fehler machen und alle wichtigen Aspekte für mich planen. Ich habe vor 3 Jahren einmal einen Glukosetoleranztest gemacht, der völlig OK war. Ich nehme an, das ich dann die beschriebenen Diäten nicht unbedingt anfangen muss.
    Ich werde weiterhin regelmäßig ins Forum sehn und deine Videos weiter verfolgen.

    Herzliche Grüße

    Gabi (Delizza)

    1. Hallo Gabi,
      vielen Dank für Deine Nachricht hier. Doris und ich haben mittlerweile beide auch schon wieder schlechtere Phasen hinter uns, aber zum Glück geht es bisher immer weiter voran.
      Bzgl der Diät ist es leider nicht so, wie Du schreibst. Der Test sagt gar nichts aus, weil nach St. Amand der Wert auch über dem schulmedizinischen Wert liegen kann (Buch S. 108). Das heißt, man hat zwar keinen "medizinischen" Unterzucker, aber eine Empfindlichkeit auf Kohlenhydrate, die die gleichen Beschwerden auslösen kann (nur eben mit einem höheren Wert).
      Gut, daß Du Dich so gründlich vorbereitest, das ist immer eine gute Grundlage.

      Alle guten Wünsche für Dich!

  2. Liebe Doris, liebe Monika,

    vielen Dank für Euren ansprechenden und ermutigenden Beitrag und weiterhin alles Gute!

    Herzliche Grüße

    Birgit (biwin)

  3. Liebe Barbara und liebe Alisha,

    euch Beiden mein allerherzlichstes Dankeschön für diese Idee und Verwirklichung der Einbeziehung eines Gastbeitrages in deinen Blog, liebe Barbara.
    Eigentlich wäre es sehr schön, wenn ihr diesen Blog auch zu Dr. Amand weiterleiten würdet. Denn ihm verdanken wir Genesenden ja unser zweites "lebenswertes" Leben.

    Nachdem sich der Rest unseres Fibromyalgie-Daseins in Siechtum verwandelt hatte und weder Schul- noch Alternativmedizin fähig waren, diese heimtückische Krankheit aufzuhalten, erfuhr 2003 erst ein relativ kleiner Kreis Betroffener aus Deutschland durch die mutige Weiterverbreitung der Hebamme und selbstbetroffene Mutter von drei betroffenen Kindern Dora Maier etwas über Dr. Amands hilfreicher Guaifenesintherapie.

    Mittlerweile gehören zu den Guai-Therapie-Anwendern sowohl Kleinkinder, Jugendliche, Frauen und Männer jeden Alters. Und viele von ihnen sind bereits genesen und helfen aus Dankbarkeit, diese wirkungsvolle Therapie immer weiter zu verbreiten. Nicht nur, dass Dr. Amands Forschungen auch uns helfen, sein Wissen trägt zusätzlich dazu bei, dass sich auch in Deutschland immer mehr Menschen aus Nächstenliebe Neubetroffenen zuwenden und helfen. Dies macht mir, besonders in der jetzigen kaltherzigen und menschenverachtenden Zeit Hoffnung auf eine bessere Welt der Zukunft.

    Herzliche Grüße

    Judith Dagota

  4. Hallo Alisha67 und Freundin!

    DANKE für Eure Beiträge.
    Es ist einfach prima Betroffene über den Blog zu sehen und hören.
    Ich freue mich, dass es dir besser geht und wünsche Dir ALLES GUTE und hoffe, dass du bald die Schmerzfreiheit für einige Stunden genießen kannst.

    LG gudrun

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