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wie finanziert ihr eure Krankheit?

Mit Fibromyalgie wird man ja nun wirklich allein gelassen, von allen Seiten. Irgendwann kann man nicht mehr arbeiten und dann? Eine Weile gibt es vielleicht Krankengeld oder Arbeitslosengeld, aber dann steht wohl Hartz IV an. Spätestens nun denkt man über Rente nach, aber eigentlich hat man gar nicht die Kraft, sich damit zu beschäftigen.

Wie finanziert ihr eure Krankheit?

Wie läuft das bei euch? Wie sind eure Erfahrungen? Wovon lebt ihr? Teilt mir eure Gedanken mit. Ich freue mich auf den Austausch.

6 Antworten auf „wie finanziert ihr eure Krankheit?“

  1. Hallo
    mir geht es ähnlich wie dir .Ich habe 2005 aufgrund der Fibro meinen Job verloren.War lange krankgeschrieben.In dieser wirklich schlimmsten Zeit meines Lebens war mein Mann immer für mich da.
    Nach einem Jahr fand ich einen neuen Job .
    Dort bin ich heute noch beschäftigt.Trotz vieler gesundheitlicher Probleme.
    Guaifenesin nehme ich nun seit 4 1/2 Jahren und es hat mir schon sehr viel gebracht.Auch wenn der Weg noch weit ist.
    Finanziell ist mein Mann der Hauptverdiener.Ich arbeite ” nur ” Teilzeit.
    Ich bin sehr dankbar nicht alleine dazustehen.Denn dann würde ich heute von Hartz 4 leben müssen.Mein Mann hat immer zu mir gehalten und mich in allem was ich ausprobiert habe um gesünder zu werden unterstützt.
    Liebe Grüße Cindy

    1. Liebe Cindy,
      das hört sich wirklich fast wie bei mir an. Ich bin auch sehr dankbar und habe ganz große Hochachtung für all die, die ganz allein da stehen und sich allein durchkämpfen müssen. Die Fibro ist wirklich eine sehr schwere Erkrankung und es ist eine Katastrophe, wie man als chronisch Kranker allein gelassen wird.

      Alles Gute für Dich und LG!

  2. Hallo ,

    ich habe gerade noch die Kurve bekommen , weil ich gerade noch rechtzeitig meine Diagnose bekommen habe , dann die beste Entscheidung meines Lebens getroffen habe , die Guai -Therapie angefangen habe , so das ich meinen Arbeitsplatz erhalten konnte .
    Ich bin sehr dankbar .

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