Kartierung nach Dr. St. Amand

Bei der Kartierung nach Dr. St. Amand werden Schwellungen, Verhärtungen und Verkrampfungen der Muskeln, Sehnen und Bänder erfasst. Um sie festzuhalten und zu dokumentieren werden sie in eine Körperkarte eingetragen. Dabei findet lediglich die Oberfläche bestimmter Körperstellen Berücksichtigung. Tiefer liegende Bereiche werden nicht erfasst. Weiter ist es unerheblich, ob die erfassten Stellen für Betroffene schmerzhaft sind oder nicht. Dies ist kein Kriterium bei der Erstellung einer Kartierung.

Kartierung nach Dr. St. Amand
Bei einer Kartierung werden verhärtete,  geschwollene und verkrampfte Bereiche der Körperoberfläche erfmittelt und in einer Körperkarte gekennzeichnet

Dr. St. Amand hat im Laufe seiner vielen Praxisjahre erfasst, welche Bereiche besonders betroffen sind und so eine systematische Kartierungstechnik entwickelt. Kartierungen, die mit Hilfe seiner Technik angewandt werden, sind sehr unterstützend bei der Dosisfindung des Guaifenesins: Dr. St. Amand hat in zahlreichen Beobachtungen festgestellt, dass der linke Oberschenkel nach 4 Wochen bei richtiger Dosierung in den ertasteten Bereichen frei ist und dort keine Schwellungen und Verhärtungen mehr aufzeigt.

Kartierung bereits vor Therapiebeginn durchführen lassen

Eine Kartierungskarte sollte möglichst schon vor Therapiebeginn erfasst werden. So ermittelt man den Istzustand und kann im weiteren Verlauf der Therapie die Veränderungen mit erneuten Kartierungen dokumentieren. Eine Kartierung ist somit nicht nur eine große Unterstützung bei der Suche nach der richtigen Dosis sondern hilft auch, eine Blockierung durch Salicylate zu erkennen.

Bei einer Kartierung wird lediglich eine Bestandsaufnahme gemacht. Es handelt sich dabei NICHT um eine therapeutische oder heilende Maßnahme. Es wird von mir auch keine Diagnose gestellt – dies darf nur ein Arzt. Ich biete Kartierungen nach den Vorgaben von Dr. St. Amand als Dienstleistung an. Bitte lies die rechtlichen Hinweise.

Kosten: 50 Euro
Dauer: ca. 45 Minuten
Ort: Schlehenweg 20, 27412 Wilstedt

Terminanfragen:
Telefon +49 (0)4283 6082683
oder per Mail

Hinweis: Ich führe auch mobile Kartierungen durch.

Weitere Fragen zur Kartierung?

Hast Du noch Fragen zur Kartierung? Dann schau Dir dieses Video an:

Meinungen und Erfahrungen

Warst Du zum Kartieren bei mir und möchtest Deine Erfahrungen dazu hier bekannt geben? Das hilft anderen Betroffenen bestimmt weiter! Ich würde mich also freuen, wenn Du Dir einen kurzen Moment Zeit nimmst und etwas weiter unten in den Kommentaren von Deinem Besuch, Deinem Eindruck, Deiner Meinung zur Kartierung berichtest. Danke dafür! Denke bitte daran, dass alles, was Du in den Kommentaren schreibst, öffentlich einsehbar ist.

Anmerkung

Auf dieser Seite ist die Kommentarfunktion ausschließlich dazu gedacht, eine Bewertung/Rezension zur Kartierung zu schreiben von Betroffenen, die bei mir zur Kartierung waren. Deshalb werden Beiträge mit anderen Inhalten gelöscht. Ich bitte um Verständnis.

Bitte beachte auch die rechtlichen Hinweise dieses Blogs.

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5 Antworten auf „Kartierung nach Dr. St. Amand“

  1. Nun endlich ist es Zeit, dass ich ein paar Zeilen schreibe. Der Grund? Ganz einfach – Barbara! Ich möchte auf diesem Weg ganz offiziell DANKE sagen für ihre Unterstützung, für ihre Ruhe und vor allem für ihr Herz!

    Wie habe ich sie kennengelernt? Ausgangspunkt war die Diagnose meiner anthroposophischen Hausärztin “Fibromyalgie”. Uff, mächtig. Da habe ich nun schon seit Jahren Lipödeme und dann das auch noch! Ich bin ein sehr lebensfroher Mensch und lass mich nicht unterkriegen. Und so habe ich die Diagnose erstmal hintenan gestellt. Irgendwann war der Moment und ich begab mich auf Spurensuche wegen Therapiemöglichkeiten. Meine erster Anlaufpunkt: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fibromyalgie.html. Dort habe ich viel über mich selbst und den Therapieansatz von Prof. St. Amand erfahren. Das Buch war sofort bestellt, die Internetseite http://www.fibromyalgie-guaifenesin.info schnell gefunden. Der erste Blick war, wo finde ich eine Kartiermöglichkeit? Wie aussuchen? Für wen entscheide ich mich? In Sachsen gab es niemanden, so schaute ich alle Internetpräsenzen an und was soll ich sagen? Mein Gefühl war sofort bei Barbara. Ihr Auftritt hat mich sofort überzeugt und ich fühlte, dort bin ich richtig. Ich war im Herbst 2018 das erste Mal bei ihr und begann dann im Januar 2019 mit der Therapie. Die Zeit war gut, so konnte ich alles vorbereiten. Ich habe auf Grund der Empfehlung von Barbara die richtige Menge Guai bestellt und ich habe meine gesamte Kosmetik umgestellt. Ich habe seit Jahren ausschließlich reine Biokosmetik (ist aber durch die Pflanzenstoffe nicht Salicylatfrei) und so fiel mir der Schritt in Richtung “Chemie” extrem schwer. Mittlerweile bestelle ich bei mysalifree. Leider fehlt mir dort noch ein Biodeodorant, die Zahnpasta und etwas dekorative Kosmetik. Seit Januar ernähre ich mich nach der strengen Diät St. Amand und seit Mai lasse ich kleine Ausnahmen zu. Die Ernährungsform hilft mir gleichzeitig meine Lipödeme zu verbessern, ich habe 10 Kilo abgenommen – was will ich mehr!

    Allen, die auf dieser Seite “landen” sei gesagt, geht diesen Weg weiter, es lohnt sich! Meldet euch bei Barbara an! Schreitet unbeirrt voran, lasst euch helfen, wenn euch selber die Kraft fehlt. Verzagt nicht! Wir, die hier Erfahrungsberichte schreiben, liebe Menschen in eurer Nähe oder Barbara – wir alle können nur Hilfestellung geben, den Weg müsst ihr beschreiten!

    1. Liebe SuSu,
      es ist schön, Dich auf Deinem Weg zu begleiten und sich mit Dir über die Verbesserungen zu freuen. Du hast Dich gut vorbereitet und setzt alles super um, P E R F E K T und weiter so! Von Herzen weiter viel Erfolg beim Weg in die Gesundung.

  2. Hallo, ich bin 37 Jahre alt und bei mir begann die Fibromyalgie vor ein paar Jahren schleichend.
    Die Schmerzen wurden mit der Zeit stärker und hielten länger an. Irgendwann war es so schlimm, dass ich ins Krankenhaus musste. Dort wusste man nicht genau, was ich habe. Alle Untersuchungen: Röntgen, MRT, Szintigraphie, Bluttbild waren unauffällig. Die Erkrankung Fibromyalgie wurde kurz angesprochen, aber nicht weiter darauf eingegangen, da ich keine Tender points (Schmerzdruckpunkte) hatte. Ich machte mich im Internet über Fibromyalgie schlau. Irgendwann laß ich einen Bericht über eine Frau, die durch Guaifenesin schmerzfrei geworden war.
    Das machte mich neugierig. Ich informierte mich im Internet über die Guaifenesin Therapie und kaufte mir das Buch v. Dr. med. St. Amand
    “Fibromyalgie- Die revolutionäre Behnadlungsmethode durch die man vollständig von Beschwerden frei werden kann”.
    Ich laß, dass es am Besten ist, die erste Kartierung schon vor der Einnahme von Guaifenesin durchführen zulassen. Ich fand im Internet die Adresse von Barbara auf der Heide, holte mir einen Termin und ließ mich von ihr kartieren.

    Danach fing ich mit der Einnahme von Guaifenesin 2x 300mg am Tag an.
    Nach 3 Tagen kam es zu einer deutlichen Symptomverstärkung mit starken Schmerzen, Erschöpfung, Reizhusten, Schupfen und Frieren. Ich fühlte mich zwar sehr schlecht, war aber froh, dass das Guai wirkte.
    Es gab nach der nächsten Kartierung schon Verbesserungen. Ich ließ mich nach jeder Dosiserhöhung im Abstand von ca. 4 Wochen erneut von Barbara kartieren. Ich hatte keine Symptomverstärkung mehr, wie am Anfang (2x300mg Guai). Die Beschwerden kamen und gingen. Daher war ich unsicher, ob es von der Fibromyalgie kam oder das Guai wirkte. Aber die Kartierungen zeigten weiter Fortschritte und Barbara machte mir Mut weiter zumachen!

    Als ich die Dosis von 2x1200mg am Tag erreicht hatte, ließ ich mich nach einem Monat erneut kartieren.
    Ich hatte nicht damit gerechnet, aber mein linker Oberschnekel war frei von fühlbaren Verhärtungen!

    Es geht mir mittlerweile besser und ich habe viele schmerzfrei Tage. Ich bin Barbara sehr dankbar für ihre Unterstützung!
    Da ich nur bei der Einnahme von 2x300mg Guai eine deutliche Verschlimmerung der Symptome hatte, wäre ich ohne das Kartieren, sicher bei dieser Dosis geblieben und hätte ohne ihre Hilfe die richtige Dosis nicht gefunden!

    1. Hallo Elli,
      vielen Dank dafür, dass Du uns an Deinem Weg teilhaben lässt. Du sprichst etwas sehr Wichtiges an, nämlich dass es in manchen Fällen schwierig ist, die Dosierung zu finden. Das kommt tatsächlich häufiger vor.
      Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für Deinen weiteren Weg.

  3. Hallo,
    ich melde mich zum ersten Mal.

    Ich hatte am 14. Juli 2018 eine Kartierung durch Barbara. Es ist super gut ersichtlich, dass mein linker Oberschenkel -und sogar auch mein rechter- frei von Einlagerungen sind. Für diejenigen von Euch, die mit Guaifenesin vertraut sind, ist klar, was das bedeutet:

    Ich habe meine Höchstdosis gefunden!!! Die besagt: fortan lagert mein Körper keine weiteren Stoffe mehr ein, die fibromyalgiemäßig Schmerzen im Körper verursachen. Dafür habe ich diese Dosis beizubehalten. Die alten Stoffe, die seit Ausbruch der Erkrankung eingelagert wurden und die jahrzehntelang Schmerzen verursachten, werden weiter ausgeleitet. Und Guai hält meine Energieversorgung in den Körperzellen des gesamten Organismus stabil, weil es genau der Baustein in der Bio-Chemie der Zellen ist, der die Energieproduktion ankurbelt und normalisiert.

    Mein Weg: Ich bin 66 Jahre alt. Die Erkrankung ist Bestandteil meines Lebenslaufs seit über 50 Jahren und hat mich wahrlich oft extrem aus der Bahn geworfen. Vor Beginn meiner Behandlung mit Guai war der Prozess soweit fortgeschritten, dass ich auf dem besten Wege war, ein Pflegefall zu werden.
    Seit dem 12. Juni 2017 nehme ich Guaifenisin. Ich halte Salizylatfreiheit für meinen Körper ein und ernähre mich nach Dr. St. Amands liberaler Diät, da bei mir zusätzlich eine Kohlenhydrat-Unverträglichkeit vorliegt.
    Den Behandlungsplan erarbeitete ich mit Unterstützung anderer lieber Menschen (ich war allein nicht mehr dazu in der Lage), auf der Grundlage des Buches von Dr. St. Amand. Meine Hausärztin begleitet, ist jedoch keine Expertin.

    Heute stehe ich wieder aktiv mitten im Leben. Es gibt Phasen, wo mich die Ausleitungsschübe der Erkrankung beuteln, doch längst schwächer und seltener als zu Beginn. Ich habe die Energie und Beweglichkeit einer 66jährigen Frau und genieße mein Leben. Wohl nehme ich weiterhin einiges wahr, was ich mir als Ressource in der Phase der schweren Erkrankung erarbeitet habe. Ich habe gelernt, angemessen Hilfe anzunehmen.

    Barbara suchte ich am 22. Nov. 2017 zum ersten Mal auf, seither zwei weitere Male, um mich kartieren zu lassen und Unsicherheiten im Behandlungsplan zu besprechen. Ich stehe telefonisch mit ihr in Verbindung, wenn es „zwischendurch mal brennt“.

    Viele von Euch kennen Katierungen, für andere ist es vielleicht neu. Folgende Beschreibung: Mit der Kartierung (der Erstellung der Schmerzkarte) wird der Rückweg aus der Erkrankung dokumentiert. Außerdem findet man die erforderliche Höchstdosis (s.o.), die einzunehmen für die grundsätzliche Gesundung wesentlich ist.

    Meine Höchstdosis, die ich im Verlauf der Monate und mit Unterstützung von Barbara herausfand, ist ziemlich hoch: Guaifenesin 2x 1800MC und 2x 600 Pulver/täglich.

    Die Kartierung ist im großen und ganzen schmerzfrei. Barbara folgt beim Abtasten meines Körpers einem vorgegebenen, vielfach erprobten Plan. Es werden nicht alle Druckpunkte (die verschieden von Schmerzpunkten sind) dokumentiert, sondern genau die, die mit einem von Dr. St. Amand erstellten Grundschema vergleichbar sind und damit Erfolg (oder auch Misserfolg) anzeigen.
    Bei den drei Kartierungen, die ich bislang durch Barbara hatte, beobachtete ich, dass sie sich mit den neuesten Ergebnissen der Weiterentwicklung der Methode vertraut gemacht hat und diese einfließen lässt.
    Das ist mir von daher besonders wichtig, weil es im vergangenen Jahr, in den ersten Monaten meiner Behandlung Irritationen gab über die Kartierungs-Methode. Meine Osteopathin, die sich eingearbeitet hatte und mich zu Beginn kartierte, bat mich damals, einen in dieser Methode erfahreneren Menschen auf zu suchen.

    So habe ich in Barbara eine kompetente Kartiererin gefunden, die die erstellten Schmerzkarten mit mir durchspricht und wir ziehen dann gemeinsam die Schlüsse für die weitere Behandlung.
    Wir tauschen uns als beide von dieser Erkrankung betroffene Menschen aus und besprechen unsere Gesundungswege. Die angemessene Ernährung, die eine wichtige Rolle spielt, ist dabei immer wieder Thema.

    Ich bin gern dazu gereit, so eine hohe Dosis Guaifenesin zu nehmen, (ich besorge mir die Inhaltstoffe und stelle die Kapseln nach erprobten Vorgaben selbst her, das spart bannig Geld), weil ich in jeder Minute meines Lebens spüre, welchen Gewinn ich durch Guai habe und zu welcher Lebensqualität ich zurückgefunden habe.
    Auch der liberalen Diät nach Dr. St. Amand folge ich gern. Ich habe die „Lockerungen“ erprobt, die man sich nach 2 Monaten strenger Befolgung leisten darf. Ich weiß im großen und ganzen, was in der Ernährung geht, was ich mir leisten darf und was nicht.

    Damit gewährleiste ich selbst mein Wohlbefinden, und mein Körper dankt es mir.

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