wie finanziert ihr eure Krankheit?

Mit Fibromyalgie wird man ja nun wirklich allein gelassen, von allen Seiten. Irgendwann kann man nicht mehr arbeiten und dann? Eine Weile gibt es vielleicht Krankengeld oder Arbeitslosengeld, aber dann steht wohl Hartz IV an. Spätestens nun denkt man über Rente nach, aber eigentlich hat man gar nicht die Kraft, sich damit zu beschäftigen.

Wie finanziert ihr eure Krankheit?

Wie läuft das bei euch? Wie sind eure Erfahrungen? Wovon lebt ihr? Teilt mir eure Gedanken mit. Ich freue mich auf den Austausch.

Fibromyalgie bei Kindern

Gibt es Fibromyalgie bei Kindern? Ich habe es so erlebt. Als mir klar wurde, dass meine Kinder auch betroffen sind, fühlte ich mich an meine frühe Jugend erinnert. Allerdings waren meine Kinder viel früher und stärker betroffen als ich. Das Ganze ist nun fast 5 Jahre her und meine Kinder sind dank der Guaifenesintherapie und der Ernährungsumstellung beschwerdefrei.

Fibromyalgie bei Kindern

St. Amand hat auch ein Buch über Kinderfibromyalgie geschrieben. Dies ist inzwischen ins Deutsche übersetzt und bei Dora Maier erhältlich. Schade, dass ich es nicht kannte, als meine Kinder noch kleiner waren. Ich hätte vieles besser verstanden.

Auch Kleinkinder können schon an frühen Symptomen leiden. Natürlich äussert sich das in dem Alter anders. Heute sehe ich auch die Kleinkindzeit meiner beiden Kinder mit völlig anderen Augen. Vor allem die meines Ältesten. Er war ein sogenanntes Schreikind und konnte die ersten Jahre nicht gut schlafen. Schon damals haben wir viel unternommen, um ihm zu helfen-leider ohne Erfolg. Unsere Etappen waren Bobath-Therapien, Kiss-Syndrom, Verhaltenstherapien, Eltern-Kind-Training und weiteres.

Manchmal schäme ich mich dafür, dass es Zeiten gab, in denen ich meinen Kindern nicht geglaubt habe. Immer hatte ich im Hinterkopf, dass sie vielleicht nur keine Lust auf Schule haben…. Wie ist das bei euch? Teilt mir eure Gedanken zu diesem Thema mit, am besten über die Kommentare 🙂