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über Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate und Histamine

Ob ich unverträglich auf Histamine bin, habe ich schon vor einigen Jahren mit Hilfe einer histaminarmen und kohlenhydratarmen Ernährung getestet. Damals gab es dafür keinen Anhaltspunkt. Doch nun bin ich von verschiedenen Seiten wieder mehrfach auf das Thema Histamine aufmerksam geworden.

Vielleicht haben meine Reaktionen auf Erdbeeren, Tomaten und einigen anderen Dingen gar nichts mit der KH-Unverträglichkeit zu tun, sondern mit Histaminen? Seltsam sind dann nur die Symptome, die nicht so richtig zu passen scheinen. Sie bestanden in der Vergangenheit aus Schlafstörungen mit Nachtschweiß und Krämpfen und morgens gelegentlich mit einer kurzfristig “verschnupften” Nase. Die Nächte sind nun deutlich besser, was gegen eine Histaminunverträglichkeit spricht (weil ich mich ja noch gar nicht histaminarm ernähre). Aber seht selbst im zweiten Teil des Videobeitrags, was ich darüber berichte….

Histamine

Viel weiß ich noch nicht über Histamine…. Bei Lebensmitteln, die lange gereift oder gelagert sind, steigt der Histamingehalt an. Auch die Reifung, Sorte, Lagerung usw eines Nahrungsmittels kann Auswirkungen auf den Histamingehalt haben. Eier gelten als histaminhaltig, ebenso Wein und Käse.

Helft mir, greift mir ein bisschen unter die Arme, am besten mit einem Kommentar 🙂

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16 Antworten auf „über Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate und Histamine“

  1. Liebe Barbara,
    ich fand Deine Idee uns auf Deinen Spaziergang mitzunehmen super – gerne wieder mal!
    Ich warte eh immer schon auf neue Videos von Dir und hab glaub ich auch alle gesehen, weil es immer schön ist auch die Fortschritte bildlich zu sehen.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg mit dem neuen Experiment – zu Histamin kann ich leider nichts sagen….
    Ich habe seit ungefähr Juni auch eine recht gute Zeit, ich habe wenig Schmerzen (bis auf grade einer eingeklemmten Rippe, was sehr schmerzhaft ist….). Mir haben da glaube ich, auch die regelmässigen Magnesium/Natronbäder geholfen.
    Liebe Grüsse, Somoya

    1. Hallo Somoya,
      das hört sich doch toll an, freut mich sehr. Ich weiß noch, bei Dir gab es auch harte Zeiten.
      Das Histamin-Experiment hat begonnen, ich bearbeite gerade das Video dazu. Auch, wenn Du nicht betroffen bist würde ich mich freuen, wenn Du zuschaust 🙂 Ist glaube ich trotzdem ganz interessant (naja, durch “meine” Brille….)
      Ganz lieben Gruß an Dich!

  2. Hallo Barbara,

    seit ich im Winter erstmals von Fibromyalgie gehört habe und im Internet auf deine Videos gestoßen bin, habe ich mir immer mal wieder deine Beiträge angesehen. Nachdem ich jetzt noch mal alle deine Videos von Beginn deiner Therapie bis heute angesehen habe, habe ich mich entschlossen, die Therapie selber zu starten. Du erklärst alles so genau, dass die Durchführung nicht mehr so schwer war. Dafür großen Dank.

    Ich bewundere dein Durchhalten. Wenn ich mir deinen Leidensweg und vor allen Dingen auch das Schicksal deiner Söhne anhöre, kommen mir ehrlich die Tränen.

    Ich bin 60 Jahre alt und habe erst seit einem Jahr starke Beschwerden. Es muss wohl eine sekundäre Fibromyalgie aufgrund einer anderen Krankheit sein.

    Du bist mir schon eine richtige Freundin geworden. Das letzte Video während des Spaziergangs war ganz besonders schön.

    Viele Grüße aus dem Oberbergischen Kreis nach Norddeutschland sendet
    Erika

    1. Liebe Erika,
      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar.
      Ich finde es wirklich immer erstaunlich, wenn mir jemand schreibt, er hätte alle meine Videos geschaut – das könnte ich nicht.

      Ich hoffe, Du hast Dich gut auf die Therapie vorbereitet, hast auch das Buch gelesen und startest mit dem MC-Guai (das hatten wir früher noch nicht und in den alten Videos verwende ich noch das Pulver).
      Melde Dich gern, wenn Unsicherheiten auftauchen.

      Dir auch ganz herzliche Grüße, Barbara

      1. Vielen Dank für Deine schnelle Antwort, liebe Barbara,

        ja, Dank deiner guten Erklärungen glaube ich mich gut vorbereitet zu haben. Aber kann man sich sicher sein?
        Habe mir schon im Winter das Buch bestellt und gelesen. Alle meine Pflegeprodukte habe ich erst mal weggepackt und mir das nötigste nach der Liste im Forum besorgt. Auch die liberale Diät habe ich begonnen.

        Seit einer Woche nehme ich nun 2×300 Mc-Guai.

        Hab nun Übelkeit und Schwindel und Schlaflosigkeit, was alles in der letzten Zeit besser war zurück bekommen. Vielleicht schon eine Reaktion? Ich weiß es nicht.

        Ich habe nie eine Diagnose Fibromyalgie bekommen. Nur Vermutungen und den Rat, nicht daran zu denken. Das habe ich versucht, hat mir aber nicht geholfen (Toller Arzt!!!.)

        Einen schönen Sonntag
        Erika

        1. Liebe Erika,
          das hört sich doch nach einer Reaktion auf das Guai an.
          Wichtig ist, dass der Arzt alle in Frage kommenden Erkrankungen überprüft hat.
          Bist Du kartiert?
          Wir können auch gern mal telefonieren, melde Dich einfach, falls Du daran Interesse hast.

  3. Hallo Barbara,

    habe zum Thema Tomaten, Kartoffeln, Paprika, Augergine gefunden, dass sie zu den Nachtschattengewächsen gehören und fördern vor allen Dingen bei Leaky Gut und Reizdarm Entzündungen im Körper.

    http://primal-state.de/nachtschattengewaechse-potentielle-entzuendungsquelle/

    Leaky Gut kann auch durch Histaminintoleranz bestehen oder verstärkt werden.

    Sauerkraut, Spinat, Tomaten (auch Ketchup, Tomatensaft etc.), Aubergine, Avocado, Oli-venHülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Soja, Sojaprodukte wie z.B.
    Tofu), Essiggemüse,Steinpilze, Morcheln, Champig-nons.Evtl.grüne Busch-
    bohnen, Erbsen.
    Erdbeeren, Himbeeren, Orangen und andere Zitrusfrüchte, Banane, Ananas, Kiwi, Birnen, Papaya, Guave Nüsse. Walnüsse, Cashewnüsse, Erdnüsse

    alles laut Infos aus dem Netz Histaminbomben, obwohl zu alle
    eigentlich natürliche und gesunde Lebensmittel sind.

    Hier ist ein guter Link zum Thema

    http://www.histaminintoleranz.ch/downloads/SIGHI-Merkblatt_histaminarmeErnaehrung.pdf

    Es gibt viel zu beachten:

    Histaminhaltige Lebensmittel (oder welche die es nach Aufgewahrung werden)
    Histaminliberatoren (die vermehrt Histamin im Körper freisetzen)
    DAO Hemmer (die den Abau von Histamin unterbinden)

    Hilfreich sind H1 und H2 Antihistaminika.

    Viele Grüße aus Münster
    Heike

    1. Hallo Heike,
      danke für Deinen Kommentar. Hab das mit den Nachtschattengewächsen nicht so ganz verstanden-sind sie histaminhaltig oder ist das jetzt noch ein anderes Thema? Egal, denn es geht bei mir dann sowieso “nur” um Tomaten und Paprika, den Rest esse ich sowieso nicht.
      Ich bin ehrlich gesagt schon etwas erleichtert dank eurer aller Hilfe. Alles in allem braucht es scheinbar nur kleine Korrekturen und ich kann mir immer mehr vorstellen, eine Kombi aus kh-armer und histaminarmer Ernährung zu schaffen.
      Die PDF-Datei ist super, wenn ich mich DARAN orientiere, dürfte es nicht schwierig werden (vieles fällt durch die kh-arme Ernährung sowieso schon weg).
      Ein paar Opfer werde ich natürlich bringen müssen, aber vorerst werde ich das ja nur befristet machen. Falls ich damit allerdings erfolgreich sein sollte, muß ich natürlich umdenken…
      Heute Mittag gab es Putenfleisch, Zucchini mit Paprika und selbstgemachte Mayonnaise. Eine halbe Stunde später hatte ich wieder dieses Kribbeln in den Händen und Armen… zwar nur für 10 min und das ist letztendlich auch nicht weiter schlimm, aber es zeigt ja etwas, es ist eine Reaktion. Wahrscheinlich dann ja auf die Paprika… mmh… ich bin gespannt.
      Ich denke, ich werde ein Ernährungstagebuch beginnen.
      LG, Barbara

  4. Hallo Barbara,

    mir ist aufgefallen, dass ich auch auf Histamine reagiere. Z.B. kann ich keine Avocado, Thunfisch in Dosen, Tomaten (kleine Mengen gehen), Spinat, Sojasoße und Sojaprodukte (ganz schlimm) ect. essen, weil ich sonst komplett durchhänge in Form von Zittern, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schlafstörungen und Nachtschweiß ect. Insofern verzichte ich abends bewusst auf histaminhaltige Lebensmittel. Tagsüber manche zu essen und in kleineren Mengen macht mir nichts. Man muss abwägen, was man verträgt. Bei Eiern habe ich keine Probleme. Ich bin bis jetzt noch nicht dahintergekommen, warum ich manchmal nicht schlafe und Schweißausbrüche habe. Evtl. hängt das auch allgemein mit der Fibro zusammen oder es hat auch damit zu tun, was ich tagsüber esse. Vorgestern habe ich mal Honig verspeist, der ja eigentlich histaminarm ist. Jedenfalls hatte ich Süßgelüste und außer Honig nichts da. Nie mehr wieder!! Mißempfindungen, Jucken und Kribbeln am ganzen Körper, Nachtschweiß und Schlafstörungen. So muss jeder seinen eigenen Weg gehen…
    Liebe Grüße und weiterhin gute Fortschritte wünscht dir
    Conny

    1. Hallo Cornelia,
      ich freue mich über Deinen Kommentar. Solche deutlichen Erscheinungen wie Du sie beschreibst, habe ich nicht. Das kenne ich bisher nur im Zusammenhang mit Kohlenhydraten. Aber ich möchte es unbedingt nochmals ausprobieren mit histaminarmer (und kh-armer) Ernährung und bin deshalb dankbar über alle Infos zum Histamin. Nur so komme ich weiter….
      Dass Du auf den Honig so reagierst, spricht ja für Blutzuckerschwankungen oder was denkst Du?

      Hast Du schon mal probiert, während des ganzen Tages histaminarm zu essen? Ich meine, der Körper reagiert doch nicht nur abends darauf, oder?
      Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, mein Experiment möglichst oft per Video zu begleiten, dann fühle ich mich nicht so allein…..

      1. Hallo Barbara,
        danke für deine Antwort! Ja, das mit dem Honig hatte bestimmt was mit dem Blutzucker zu tun. Deswegen ist es für mich wichtig, diesen konstant zu halten. Eigentlich komme ich nur langsam dahinter, dass ich eine Histaminunverträglichkeit habe. Ich werde das mal testen und mich auch tagsüber histaminarm ernähren. So kommt man sich über den Austausch Stück für Stück ein bisschen näher LG, Conny

        1. Hallo Cornelia,
          da wünsche ich Dir viel Erfolg (was auch immer das bedeuten mag). Ich starte das Ganze jetzt als Experiment, stehe sozusagen in den Startlöchern. Werde in Kürze auf dem Blog berichten, wie ich vorgehe, was ich erwarte usw. Bis bald!

    2. Hallo Cornelia W.,
      in immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen.
      Da es sich bei Fibromyalgie um eine Erkrankung handelt, bei der eine Störung der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem vorliegt, die den Einzelnen überempfindlich für Reize macht, sollte man die Verunreinigung von natürlichen Lebensmitteln durch Pestzide oder anderen Giften nicht außer Acht lassen.

      Es ist also möglich, daß dir nicht der Honig sondern die nicht auf der Verpackung angegebenen Wirkstoffe aus der Schädlingsbekämpfung den Ärger bereiten.

      1. Liebe Cina,
        vielen Dank für Deinen Hinweis!

        Ich habe da noch eine Frage an Dich: hast Du irgendeinen Link/Quelle zu einer Studie o.ä., die nachweist, dass es sich bei Fibromyalgie um eine Störung der Schmerzverarbeitung handelt? Das Ganze ist ja umstritten und auch St. Amand geht ja von einer anderen Theorie aus. Würde mich freuen, wenn Du dazu weitere Infos hast. LG!

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