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Guaifenesin-Erhöhung-Tagebuch

Dies ist hoffentlich die letzte Guaifenesin-Erhöhung? Vor einer Woche habe ich nochmal erhöht auf 3600 mg Guaifenesin und dann täglich kurz die Kamera angeschaltet. Grund hierfür ist, dass mein linker Oberschenkel wahrscheinlich noch nicht frei war. Das Ergebnis ist ernüchternder, als ich gedacht habe. Ich merke das Guai schon, aber es ist weniger schlimm, als befürchtet. Bei jemandem, der am Beginn der Therapie steht, dürfte das anders sein.

Guaifenesin-Erhöhung

Hast Du auch schon Erfahrungen gemacht mit der Erhöhung nach einem längeren Zeitraum der Einnahme? Wie ist es Dir damit ergangen? Schreib mir in die Kommentare und denke daran: Kommentare sind öffentlich einsehbar, jeder kann sie lesen.

4 Antworten auf „Guaifenesin-Erhöhung-Tagebuch“

  1. Hallo, kannst Du bitte erklären, wie die Anteile von Kurz- und Langzeitguai festgelegt werden? Du hast derzeit eine 1:1Verteilung. Warum hast Du Dich so entschieden? Ab 1800mg MC ist ja günstig Kurzzeitguai hinzuzufügen (z.B. 300 oder 600mg). Wie sieht anschließend die weitere Verteilung am besten aus und warum? Wie wäre es z.B in deinem Fall mit 2400mg MC und den Rest mit Kurzguai? Was sagt Dr Amand dazu? Bin gespannt auf deine Antwort.

    Ach ja, noch eine Frage zum Magnesium: Was für ein Pulverprodukt gibt es, das ich ins Badewasser machen kann? Apotheke könnte mir da nicht helfen.
    Vielen Dank und ein großes Lob für deine Arbeit! Trixi

    1. Hallo Trixi,
      wie Du schon schreibst, ab 1800 MC fügt man in der Regel Kurzzeitguai hinzu, das habe ich auch so gemacht. Zuerst zu den gewohnten Einnahmen, also morgens 900 MC + 300 Kurzzeit und abends ebenso (Gesamtdosis 2400 mg). Dann habe ich nochmal erhöht mit Kurzzeit und bin auf 4 tägliche Einnahmen gegangen: morgens 900 MC + 300 Kurzzeit, mittags 300 Kurzzeit, abends 900 MC + 300 Kurzzeit, spätabends 300 Kurzzeit (Gesamtdosis 1800 MC + 1200 Kurzzeit). Bei der jetzigen Erhöhung habe ich das Kurzzeitguai morgens und abends nochmals um je 300 erhöht: morgens 900 MC + 600 Kurzzeit, mittags 300 Kurzzeit, abends 900 MC + 600 Kurzzeit, spätabends 300 Kurzzeit.

      Ich fand es sinnvoll, auf 4 Einnahmen zu gehen, weil
      1. das Kurzzeitguai nur ca. 4 Stunden wirkt
      2. ich nicht wußte, ob ich 600 mg Kurzzeitguai auf einmal verkrafte

      St. Amand unterscheidet zwischen Menschen mit einer niedrigen und solchen mit einer hohen Schmerztoleranz. Bei empfindlichen Patienten steigert er mit Langzeitguai weiter, bei allen anderen mit Kurzzeit (ab 1800 mg).

      Das transdermale Magnesium für Fuß- und Wannenbäder habe ich mir im Internet besorgt, es heißt Magnesiumchlorid Hexahydrat. Ich habe auf Apothekerqualität geachtet. Das muß es aber auch in der Apotheke geben! Vielleicht dort besser bekannt als Magnesiumöl (das ist dann das Pulver bereits mit Wasser vermischt zum Sprühen).
      Lieben Gruß!

      1. Vielen Dank!
        Also habe ich richtig verstanden: ab 1800mg MC wird ausschließlich über Kurzzeitguai gesteigert? (bis auf die empfindlichen Personen). Das hatte ich bislang nicht verstanden. Dachte, man könnte auch mit dem MC noch weiter erhöhen und zusätzlich Kurzzeitguai nehmen. Die Aufteilung war mir dann aber unklar.

        Du erwähnst Magnesium Öl…. Was für ein Öl ist das? Da läuten aber die Salizylatglocken; besonders in einem Vollbad. Wieso kann es benutzt werden?
        Vielen Dank! Trixi

        1. nein, das blockiert nicht. Es ist eigentlich auch gar kein Öl, wird nur so genannt, weil es einen leichten Film besitzt. Es entsteht, wenn man das Magnesiumchlorid (das Pulver) mit Wasser mischt. Keine Ahnung, warum das dann als “Öl” bezeichnet wird. Die Pharmazie bietet das Ganze fertig in einer Sprayflasche an, damit kann man sich dann einzelne Hautpartien einsprühen. Kann man aber genauso gut selbst herstellen (einfach mal googeln).

          Ja, ab 1800 mg mit Kurzzeitguai. Allerdings sollte man vorher nochmal ganz gewissenhaft eine Blockierung ausschließen.

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