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selbstgemachte Knochenbrühe

Knochenbrühe selbst herstellen ist wirklich einfach, das schafft jemand mit Fibromyalgie auf jeden Fall und der Nutzen kann groß sein! Im ersten Schritt braucht man natürlich die Zutaten, dazu gleich mehr. Bei meinen kurzen Recherchen im Netz bin ich auf Leute gestossen, die NUR die Knochen kochen und auf die, die noch etwas Gemüse, Gewürze und Kräuter dazugeben. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden. So bestanden meine Zutaten beim ersten Versuch aus

1,5 Kilo Markknochen vom Rind (zwischen 2€ – 2,50€/Kilo)
1-2 Karotten
1/2 Stange Porree
1/3 – 1/2 Knollensellerie
1/2 – 1 Gemüsezwiebel
Gewürze und Kräuter nach Wunsch (ich habe hier Pfeffer, Petersilie und Liebstöckl genommen)

Zu Beginn war ich etwas skeptisch wegen der Karotten, die da mitkochen, denn ich reagiere sehr stark auf gekochte Karotten mit den bekannten üblen Symptomen. Die Karotten werden aber hier nach dem Kochen entfernt, ich “esse” oder trinke sie also nicht bzw. scheine ich damit in meinem Toleranzbereich zu liegen. Gesalzen wird das Ganze übrigens erst zum Verzehr.

Selbstgemachte Knochenbrühe – und nu?

Ich habe mir nun vorgenommen, in den nächsten Wochen vorerst morgens und abends einen Becher Knochenbrühe zu trinken und hoffe, dass mir das bezüglich meiner Mineralstofflage weiter hilft. Gern gebe ich dann immer noch ein großes Stück Butter dazu und habe auch das Gefühl, dass mich das Ganze wirklich etwas “pusht”. Vielleicht ist es aber auch noch zu früh, um hier von einem Effekt zu sprechen. Ich werde weiter berichten 🙂

Hast Du auch schon mal Knochenbrühe selbstgemacht? Hast Du noch Tipps für mich? Wie sind Deine Erfahrungen?

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2 Antworten auf „selbstgemachte Knochenbrühe“

  1. Knochenbrühe selbst gemacht
    Eine ganz wunderbare Brühe, mache ich ab und zu selbst. Da ja bekannte Zutaten tabu sind mache ich mir zusätzlich noch Eierstich als Einlage dazu, so wird die Brühe zu einer vollwertigen Mahlzeit.
    Das Mark aus der Brühe lass ich in der Brühe, Kohlrabi kann die Möhren ersetzen.

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